Schmuckgießerei Hamburg
Schmuckgießerei Hamburg
Willkommen bei unserer exklusiven

Schmuckgiesserei Hamburg

Wir gießen im Wachsausschmelzverfahren und Vakuumguss unter Schutzgas.
Gold, Silber und Bronze Gussteile vom Einzelstück bis Serienteile.
Die Initiative der Handelskammer Hamburg für fair gehandeltes Gold und Silber unterstützen wir und bieten den Guss mit diesen Materialien an.
service
Von der Idee bis zum fertigen Endprodukt.
Sie besprechen ihre Idee mit uns, legen ein Foto oder eine Skizze vor und wir prüfen, wie ihre Idee bis zum Endprodukt realisiert werden kann.
Kunden-und Modellschutz sind selbstverständlich und Vertrauenssache.


Alles aus einer Hand.
Vom 3D Design und Resin Plott, Modellbau oder Modellierung von Hand über den Guss bis hin zum fertigen Endprodukt.

Herstellung von Silikonformen für Schmuckguss
Unsere Experten fertigen für Sie Silikon- oder Kautschukformen an, vorwiegend in Silikon, da dieses Material sowohl uns als auch Ihnen mehr kreative Möglichkeiten bietet. Wir können Formen für Holzobjekte, Pflanzenteile, verschiedene Wachsmodelle, Metalle, Steine (Natur und/oder Edelsteine) und vieles mehr erstellen. Falls Ihr Material nicht aufgeführt ist, zögern Sie nicht, uns danach zu fragen – gemeinsam finden wir eine Lösung.
Formenbau
Wachsherstellung
Legierungen
Der Formenbau in einer Schmuckgießerei ist ein komplexer und präziser Prozess, der mehrere Schritte und spezialisierte Techniken umfasst, um hochwertige Schmuckstücke herzustellen. Hier ist eine ausführliche Darstellung der einzelnen Schritte und Methoden:

1. Entwurf und Modellherstellung
Der erste Schritt im Formenbau ist die Erstellung eines Designs, das entweder von Hand gezeichnet oder mit Hilfe von CAD-Software (Computer-Aided Design) entworfen wird. Basierend auf diesem Design wird ein Modell des Schmuckstücks hergestellt. Dies kann auf verschiedene Weisen erfolgen:

Handmodellierung: Ein Modell kann aus Wachs oder einem anderen leicht zu bearbeitenden Material geschnitzt werden.
3D-Druck: Mit modernen 3D-Drucktechniken können präzise und detaillierte Modelle erstellt werden, die als Vorlage für die Form dienen.
2. Herstellung der Gießform
Nachdem das Modell fertig ist, wird es verwendet, um eine Form herzustellen. Hier gibt es verschiedene Techniken:

Kautschukformen: Das Modell wird in flüssigen Kautschuk eingebettet, der dann vulkanisiert wird, um eine flexible, aber stabile Form zu erzeugen. Dieser Kautschuk wird nach dem Aushärten in zwei Hälften geschnitten, um das Modell zu entfernen und eine Negativform zu erhalten.
Silikonformen: Eine Alternative zum Kautschuk sind Silikonformen, die ebenfalls sehr präzise und haltbar sind. Silikon hat den Vorteil, dass es bei niedrigeren Temperaturen verarbeitet werden kann und weniger Schrumpfung aufweist.
3. Wachsausschmelzverfahren
Diese Technik, auch „Verlorene-Wachs-Verfahren“ genannt, ist eine der am häufigsten verwendeten Methoden in der Schmuckherstellung:

Wachsinjektion: Flüssiges Wachs wird in die Kautschuk- oder Silikonform injiziert und härtet aus, wodurch ein exaktes Wachsmodell des ursprünglichen Designs entsteht.
Wachsbäumchen: Mehrere Wachsmodelle werden an einem zentralen Wachsstab befestigt, der wie ein Baum aussieht. Dieser „Wachsbäumchen“ wird in eine Gussform eingebettet.
4. Gussvorbereitung und -verfahren
Die eingebetteten Wachsbäumchen werden in einen Metallzylinder, den sogenannten „Flask“, gestellt und mit einer speziellen Gussmasse (oft Gips) ummantelt. Nach dem Aushärten der Gussmasse wird der Flask in einen Brennofen gestellt, wo das Wachs ausgeschmolzen wird und eine hohle Form hinterlässt.

5. Metallguss
In die hohle Form wird dann geschmolzenes Metall gegossen. Dies kann durch verschiedene Gießmethoden erfolgen:

Schwerkraftguss: Das flüssige Metall wird einfach in die Form gegossen und füllt sie durch die Schwerkraft.
Zentrifugalguss: Die Form wird in einer Zentrifuge rotiert, um das Metall durch Zentrifugalkraft in die Details der Form zu drücken.
Vakuumguss: Ein Vakuum zieht das Metall in die Form und sorgt für eine gleichmäßige Verteilung und hohe Detailtreue.
6. Nachbearbeitung
Nach dem Abkühlen wird die Gussmasse entfernt, um die rohen Metallstücke freizulegen. Diese Rohlinge werden dann weiter bearbeitet:

Entfernen der Gusskanäle: Die Überreste der Gusskanäle werden abgeschnitten oder abgeschliffen.
Reinigung: Die Schmuckstücke werden gereinigt, um eventuelle Rückstände der Gussmasse zu entfernen.
Feinbearbeitung: Schleifen, Polieren und eventuell das Setzen von Edelsteinen und anderen Verzierungen erfolgt in dieser Phase.
7. Qualitätskontrolle
Schließlich durchlaufen die Schmuckstücke eine sorgfältige Qualitätskontrolle, um sicherzustellen, dass sie den hohen Standards entsprechen. Jedes Stück wird auf Mängel überprüft und bei Bedarf nachgearbeitet.

Fazit
Der Formenbau in einer Schmuckgießerei erfordert eine hohe Präzision und Sorgfalt in jedem Schritt des Prozesses. Von der Modellherstellung über die Erstellung der Gießform bis hin zum eigentlichen Guss und der abschließenden Bearbeitung sind zahlreiche Techniken und Materialien im Einsatz, um die schönsten und detailreichsten Schmuckstücke zu schaffen. Diese traditionelle Handwerkskunst wird durch moderne Technologien wie 3D-Druck und CAD-Design ergänzt, was zu einer perfekten Symbiose aus Tradition und Innovation führt.

Die Wachsherstellung in einer Schmuckgießerei ist ein zentraler Schritt im Verlorene-Wachs-Verfahren, einer weit verbreiteten Methode zur Herstellung von Schmuckstücken. Dieser Prozess umfasst mehrere präzise und sorgfältige Schritte, um sicherzustellen, dass das endgültige Produkt die gewünschten Details und die erforderliche Qualität aufweist.

1. Modellerstellung
Der erste Schritt in der Wachsherstellung ist die Erstellung eines Modells des Schmuckstücks. Dies kann auf zwei Hauptwege erfolgen:

Handmodellierung: Ein Künstler schnitzt das Modell des Schmuckstücks von Hand aus einem speziellen Wachs. Diese Methode ermöglicht eine hohe Detailgenauigkeit und künstlerische Freiheit.
3D-Druck: Moderne Technologien ermöglichen es, das Modell digital mit CAD-Software (Computer-Aided Design) zu entwerfen und dann mit einem 3D-Drucker aus speziellem Wachs zu drucken. Diese Methode bietet Präzision und Wiederholbarkeit.
2. Herstellung der Wachsform
Sobald das Modell fertig ist, wird es verwendet, um eine Form für die Wachsherstellung zu erstellen:

Gummiformen: Das Modell wird in flüssigen Kautschuk eingebettet, der anschließend vulkanisiert wird, um eine flexible Form zu erzeugen. Nach dem Aushärten wird die Form in zwei Hälften geschnitten, um das Modell zu entfernen und eine Negativform zu erhalten.
Silikonformen: Eine Alternative zu Kautschuk sind Silikonformen, die ebenfalls sehr präzise und haltbar sind.
3. Wachsinjektion
Die eigentliche Wachsherstellung beginnt mit der Wachsinjektion:

Erwärmung des Wachses: Das spezielle Wachs, das für die Schmuckherstellung verwendet wird, wird in einem Wachsinjektor erhitzt, bis es flüssig ist.
Injektion in die Form: Das flüssige Wachs wird unter Druck in die vorbereitete Gussform injiziert. Der Druck sorgt dafür, dass das Wachs alle feinen Details der Form ausfüllt.
Abkühlung und Entnahme: Nach dem Injektionsprozess wird das Wachsmodell abgekühlt und dann vorsichtig aus der Form entfernt. Dieses Wachsmodell ist ein exaktes Abbild des endgültigen Schmuckstücks.
4. Montage des Wachsbäumchens
Mehrere Wachsmodelle werden nun an einem zentralen Wachsstab befestigt, der wie ein Baum aussieht. Diese Konstruktion wird als „Wachsbäumchen“ bezeichnet und ermöglicht die gleichzeitige Herstellung mehrerer Schmuckstücke in einem Gussvorgang.

Befestigung der Modelle: Die einzelnen Wachsmodelle werden mit Hilfe von flüssigem Wachs an den zentralen Stab angebracht.
Kontrolle: Das fertige Wachsbäumchen wird auf Fehler oder Unregelmäßigkeiten überprüft und bei Bedarf korrigiert.
5. Vorbereitung für den Guss
Das fertige Wachsbäumchen wird in einen Metallzylinder, den sogenannten „Flask“, gestellt und mit einer speziellen Gussmasse (oft Gips) ummantelt. Nach dem Aushärten der Gussmasse wird der Flask in einen Brennofen gestellt, wo das Wachs ausgeschmolzen wird, sodass eine hohle Form zurückbleibt.

Bedeutung der Wachsherstellung
Die Wachsherstellung ist von entscheidender Bedeutung, da die Qualität des Wachsmodells direkt die Qualität des endgültigen Schmuckstücks beeinflusst. Präzision und Detailtreue sind hier entscheidend, um sicherzustellen, dass das fertige Schmuckstück den Entwurfsvorgaben entspricht.

Fazit
Die Wachsherstellung in einer Schmuckgießerei ist ein sorgfältiger und präziser Prozess, der eine Mischung aus handwerklichem Können und moderner Technologie erfordert. Von der Erstellung des Modells bis hin zur Vorbereitung des Wachsbäumchens sind mehrere Schritte erforderlich, um sicherzustellen, dass das endgültige Schmuckstück die gewünschten Details und die hohe Qualität aufweist.
Unsere Schmuckgießerei kann Ihnen eine Vielzahl von Legierungen anbieten, darunter verschiedene Goldlegierungen wie 333/-GG, 585/-GG, 590/-WG mit 15% Palladium, 750/-GG, 760/-WG mit 14% Palladium. Auch Silberlegierungen wie 835/- und 935/- sowie Bronze, Messing und Sonderlegierungen stehen zur Verfügung. Wir bieten maßgeschneiderte Legierungen und Gussmöglichkeiten nach Bedarf an, darunter auch 585/- ROT, 585 ROSÉ, 750/- Rot, 750/- ROSÈ, 900/- GG, Feingold und Feinsilber.
Tauchen Sie ein in die Welt der individuellen Schmuckkreationen bei der Schmuckgiesserei Hamburg, wo Ihre persönlichen Vorstellungen und kreativen Ideen Wirklichkeit werden. Wir laden Sie herzlich dazu ein, mit uns gemeinsam ein Schmuckstück zu gestalten, das nicht nur ein Accessoire ist, sondern eine Geschichte erzählt und Emotionen weckt.
goldankauf
crossmenu